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Wir sind eine christliche Einrichtung .
Unser Leitbild basiert auf einem ganzheitlichen Menschenbild. Wir haben den Anspruch, in unserem Haus eine Kultur und Atmosphäre zu pflegen, in der Wert und Würde jedes Menschen der Maßstab allen Handelns sind.
Gerne öffnen wir Ihnen unsere Türen und laden Sie ein, unser Haus näher kennen zu lernen. Wenn Sie sich persönlich ein Bild über unsere Einrichtung machen wollen, rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir vereinbaren gerne einen Termin mit Ihnen.
Das Josef-Ecker-Stift liegt ruhig und zentral im Neuwieder Stadtteil Heddesdorf. In unmittelbarer Nähe erreichen Sie durch eine Parkanlage den Ringmarkt, in dem es verschiedene Einkaufmöglichkeiten, Geldinstitute und eine Bushaltestelle gibt, von der Sie in kurzer Zeit die Innenstadt erreichen. Ein Parkplatz für Pkws mit begrenzten Plätzen befindet sich vor dem Haus.
Insgesamt bieten wir 97 älteren Menschen ein liebevolles Zuhause, sowohl in der vollstationären Pflege als auch in der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege. Unsere 81 Einzelzimmer und 8 Zweibettzimmer verteilen sich auf 5 Wohnetagen. Die großzügigen, hellen Zimmer können mit persönlichen Gegenständen und Möbeln von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern mit gestaltet werden. Jedes Zimmer ist mit einem geräumigen und behindertengerechten Bad und ebenerdiger Dusche ausgestattet.
Der Wohnbereich 2 ist speziell für Menschen mit demenziellen Veränderungen konzipiert.
Er verfügt über einen Dachgarten, der einen geschützten Aufenthalt im Freien ermöglicht und an dessen Pflege sich die Bewohner unter Anleitung beteiligen können.
In unserer Tagespflege bieten wir für 10 Gäste von Montag bis Freitag eine Betreuung von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr an.
Im Josef-Ecker-Stift stehen 22 Wohnungen für Betreutes Wohnen zur Verfügung. Die Wohnungsgröße variiert zwischen 42m² und 58m².
Unser Anspruch ist es, die uns anvertrauten Menschen entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu versorgen und ihnen eine möglichst hohe Lebensqualität zu ermöglichen.

Alle Zimmer bieten viel Raum und haben eine helle und freundliche Atmosphäre.
Die Möblierung besteht aus elektrisch verstellbarem Pflege- oder Seniorenbett, Nachttisch, Kleiderschrank, Sideboard mit Kühlschrank, Tisch und Stühle, Anschlüssen für Telefon, Fernseher und Radio,sowie ein eigenes Bad mit ebenerdiger Dusche.
Eine Rufanlage ermöglicht es den Bewohnerinnen und Bewohnern, bei Bedarf Hilfe zu rufen.
Die Zimmer können auf Wunsch auch individuell mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.

Das Josef-Ecker-Stift hat sich einen Meilenstein in der Pflege von Menschen mit Demenz erarbeitet: Es ist das zweite zertifizierte "Demenzsensible Haus" in Rheinland-Pfalz und das erste Seniorenheim in der Region Koblenz, Neuwied und Mayen mit dieser Auszeichnung. Die Einrichtung bietet Platz für 100 Bewohner und umfasst zusätzlich eine Tagespflege sowie Betreutes Wohnen, wodurch sie vielfältige Betreuungs- und Wohnformen für Seniorinnen und Senioren bereitstellt.
Ein interdisziplinäres Team aus Mitarbeitenden der Hauswirtschaft, Betreuung, des Sozialen Dienstes, Pflegefachkräften und der Verwaltung hat dazu beigetragen, dieses Ziel zu erreichen.
Das Josef-Ecker-Stift hat sich einen Meilenstein in der Pflege von Menschen mit Demenz erarbeitet: Es ist das zweite zertifizierte "Demenzsensible Haus" in Rheinland-Pfalz und das erste Seniorenheim in der Region Koblenz, Neuwied und Mayen mit dieser Auszeichnung. Die Einrichtung bietet Platz für 100 Bewohner und umfasst zusätzlich eine Tagespflege sowie Betreutes Wohnen, wodurch sie vielfältige Betreuungs- und Wohnformen für Seniorinnen und Senioren bereitstellt.
Ein interdisziplinäres Team aus Mitarbeitenden der Hauswirtschaft, Betreuung, des Sozialen Dienstes, Pflegefachkräften und der Verwaltung hat dazu beigetragen, dieses Ziel zu erreichen.
In intensiven Fortbildungen, durchgeführt durch INDEMA – Institut für demenzsensible Aktivierung unter der Leitung von Frau Helsper, wurden die Mitarbeitenden umfassend geschult, um besser auf die besonderen Bedürfnisse von demenziell erkrankten Bewohnern eingehen zu können. Themen wie das Krankheitsbild Demenz, der Umgang mit herausfordernden Situationen sowie der Austausch innerhalb des Teams standen dabei im Mittelpunkt.
„Dank der Weiterbildung ist es für mich nun leichter, die Lebensrealität von demenziell erkrankten Bewohnern zu verstehen. Ich fühle mich nun souveräner in spontanen Situationen, die mich früher überfordert hätten,“ berichtet Leoni Reis, Mitarbeiterin im Sozialen Dienst. Ihre Erfahrungen spiegeln die positiven Auswirkungen der Fortbildungsmaßnahmen wider.

Während der Seminare arbeiteten die Teilnehmenden an praxisnahen Lösungsstrategien für alltägliche Herausforderungen in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppen, bestehend aus Experten unterschiedlicher Fachbereiche, sorgte für einen lebhaften Austausch und vielfältige Perspektiven.
„Wichtig ist es hierbei, dass wir die Bewohner in ihrer Lebensrealität lassen und sie nicht mit unserer Realität konfrontieren,“ erklärt Reis. Dieser Ansatz, der die Bedürfnisse und Wahrnehmungen der Erkrankten respektiert, steht im Zentrum des Konzepts „Demenzsensibles Haus“.
Die Zertifizierung als „Demenzsensibles Haus“ ist nicht nur ein Erfolg für das Team des Josef-Ecker-Stifts, sondern auch ein Gewinn für die Bewohner und ihre Angehörigen. Durch die verbesserte Betreuung und den achtsamen Umgang mit den Erkrankten wird das Leben für alle Beteiligten spürbar erleichtert.
Mit dieser Auszeichnung setzt das Josef-Ecker-Stift einen neuen Standard in der Region und zeigt, wie wichtig eine spezialisierte, empathische und ganzheitliche Betreuung in der mit Senioren ist.